Chapter I

Programm im Kapitel I
Anna-Lena Meisenberg, Katharina Keller, Katharina Emons, Philip Wiehagen
28.07.2017 – 30.09.2017

01.09.2017 | 20 Uhr

Eröffnung und Ende von Kapitel I
Präsentation der Gemeinschaftsarbeit von: Anna-Lena Meisenberg, Katharina Keller, Katharina Emons, Philip Wiehagen

 

19.08.2017 | 20-22 Uhr
Gespräch mit Anna-Lena Meisenberg, Philip Wiehagen, Katharina Keller und Svetlana Chernyshova

 

12.08.2017 I 16 Uhr
Videoabend mit Arbeiten von:
Hedda Schattanik und Roman Szczesny
Michael Schmidt, Melina Hennicker, Andreas Woller
Meirav Heiman

 

28.07.2017 | 19 Uhr
Eröffnung mit Performance von Anna-Lena Meisenberg in Kollaboration mit Philip Wiehagen

Das Kapitel begann mit einer Performance und Videoarbeit von Anna-Lena Meisenberg und Philip Wiehagen, die nach ihrer Aufenthaltsdauer die in der Zeit entstandene Videoarbeit zur Ausgangsbasis für die nachfolgende Protagonistin Katharina Keller erstellten. Die Idee besteht darin, dass jede/r Protagonist/in die/den nachfolgende/n Protagonist/in bestimmt und einlädt in der Wohnung zu arbeiten. Katharina Keller wurde von Anna-Lena Meisenberg eingeladen, so dass sich zum Ende per Zufallsprinzip eine Gemeinschaftsarbeit von fünf Protagonisten/innen entwickelt.

Anna-Lena Meisenberg, geboren 1989 in Berlin, studierte in der Klasse von Marcel Odenbach an der Kunstakademie Düsseldorf. In ihren Arbeiten setzt sich Meisenberg in unterschiedlicher medialer Form mit Fragen der Gesellschaft, Beziehungen, Identität und Körper auseinander.

Philip Wiehagen, geboren 1990 in Ahlen, hat an der Kunstakademie Düsseldorf studiert und ist seit 2017 Meisterschüler von Prof. Andreas Schulze. In seinen Arbeiten fragt Wiehagen nach der Beschaffenheit von Bildern, ihren Bedingungen, Ausmaßen und Grenzen. Aus der Malerei kommend, entwickelt sich seine Auseinandersetzung mit diesen Fragen im Medium Tanz und Performance weiter.

Katharina Keller (geb. 1990) studiert an der Düsseldorfer Kunstakademie bei Marcel Odenbach. Ihre Arbeit ist eine Auseinandersetzung mit Lebens- und Denkräumen kultureller Identität und die dadurch produzierten hybriden Zwischenräume und Formsprachen.